26.12.2012

Wilhelm Altmann

Wilhelm Altmann, ca. 1888Prof. Dr. Wilhelm Altmann


* 1862 - † 1951

Historiker und Bibliothekar


Er war der Herausgeber der Briefe von Richard Wagner in Originalausgaben.


Er stammt aus einer musikalisch begabten Familie, einer schlesischer Bauern- und Handwerkerfamilie und wurde am 04.04.1862 in Adelnau (Prov. Posen) geboren.
Sein Vater war Carl Friedrich Wilhelm Altmann, Pfarrer in Adelnau. Seine Mutter Ida war die Tochter des Pfarrers Christlieb Julius Heinersdorff in Kolthainen.

Er besuchte das Gymnasium zu Breslau und war schon als Primaner bei Opernaufführungen als Geiger tätig und geschätzt. Er studierte Geschichte, Philologie und Staatswissenschaften.

1885 wurde er Assistent von externer Wiki-Link Leopold von Ranke, promovierte und trat 1886 als Volontär in die Universitäts-Bibliothek Breslau ein. Noch im selben Jahr wurde er Assistent und 2 Jahre später Kustos.

Am 14.04.1888 heiratete er in Berlin Marie Ursula Henriette Louis.

1889 wurde er an die Universitäts-Bibliothek Greifswald versetzt, wo er sich zugleich als Privatdozent für geschichtliche Hilfswissenschaften habilitierte. Als solcher schrieb er mehrere historische Schriften und gab u. a. die Regesten Kaiser Siegmunds heraus. Besonders bekannt wurde seine Sammlung von Urkunden zur deutschen Verfassungsgeschichte, die er zusammen mit externer Wiki-Link Ernst Bernheim herausgab.
1900 wurde er nach Berlin versetzt. 1905 erhielt er den Charakter Professor. Er war der Gründer und der Vorsteher der Deutschen Musik-Sammlung (DMS) bei der Königl. Bibliothek am Berliner Schinkelplatz. Die 1906 gegründete DMS war eine Sammlung aller Musikalien, die auf seine unermüdliche Anregung die Musikverleger gratis zusandten. Dadurch entstand ein Archiv fast des gesamten deutschen und ausländischen Musikverlags.

Er, selbst Violinspieler, galt zu seiner Zeit als einer der besten Kenner der Kammermusikliteratur und verfasste mehrere Handbücher, in denen er eine Vielzahl an Werken für verschiedene Besetzungen besprach und aufführungspraktische Ratschläge erteilte. 
Unermüdlich als Musikschriftsteller, Rezensent und Kritiker, konnte er mit Stolz auf sein Werk blicken, wie es keine andere europäische|Nation besaß. [1]

Das Ehepaar hatte 2 Söhne (externer Wiki-Link Ulrich, externer Wiki-Link Berthold) und eine Tochter (Ursula).

Am 25.03.1951 verstarb er in Hildesheim. 

 

Bilder:
  1. Ausschnitt aus einer Fotografie: Wilhelm Altmann mit Ehefrau Marie, ca. 1888.

Quellen:
  1. Losch, Philipp: externer Link Altmann, Wilhelm. In: Neue Deutsche Biographie. 1953.   

Links:

Bibliografie:
  • Altmann, Wilhelm (Hrsg.): Richard Wagners Briefe in Originalausgaben. Erste Folge VII / VIII. Briefwechsel mit seinen Verlegern. II. Briefwechsel mit B. Schott's Söhne. Verlag von B. Schott's Söhne, Mainz 1911.  
  • Altmann, Wilhelm (Hrsg.): Richard Wagners Briefe nach Zeitfolge und Inhalt. Ein Beitrag zur Lebensgeschichte des Meisters. Leipzig 1905. 


25.12.2012

Hans Bélart

Kein BildHans Bélart


* 1800 - † 1900

Beruf


waren Otto und Mathilde Wesendonck.

 

Diese Seite ist in Bearbeitung Diese Seite befindet sich noch im Aufbau.

Besuchen Sie sie doch später noch einmal.


 
Am (* 1700 - † 1800) [1].

 

Bilder:
  1. Ausschnitt aus, 1800.

Quellen:
  1. Autor.

Links:

Bibliografie:
  • Autor.
  • Autor.  


22.12.2012

Gustav Eberlein

Kein BildGustav Eberlein


* 1800 - † 1900

Beruf


waren Otto und Mathilde Wesendonck.

 

Diese Seite ist in Bearbeitung Diese Seite befindet sich noch im Aufbau.

Besuchen Sie sie doch später noch einmal.


 
Am (* 1700 - † 1800) [1].

 

Bilder:
  1. Ausschnitt aus, 1800.

Quellen:
  1. Autor.

Links:

Bibliografie:
  • Autor.  
     
  • Autor. 


21.12.2012

Kirsten Flagstad

Kein BildKirsten Målfrid Flagstad


* 1800 - † 1900

Beruf


waren Otto und Mathilde Wesendonck.

 

Diese Seite ist in Bearbeitung Diese Seite befindet sich noch im Aufbau.

Besuchen Sie sie doch später noch einmal.


 
Am (* 1700 - † 1800) [1].

 

Bilder:
  1. Ausschnitt aus, 1800.

Quellen:
  1. Autor.

Links:

Bibliografie:
  • Autor.  
     
  • Autor. 


20.12.2012

Max Gaßmeyer

Kein BildProf. Dr. Max Gaßmeyer


* 1864 - † 1935

Beruf


Er ist der Begründer des Richard-Wagner-Museums in Graupa.

 

Diese Seite ist in Bearbeitung Diese Seite befindet sich noch im Aufbau.

Besuchen Sie sie doch später noch einmal.


 
Am (* 1700 - † 1800) [1].

Prof. Dr. Max Gaßmeyer
Im Jahre 1907 (22.07.1907) wurde dann hier das weltweit erste Richard-Wagner-Museum von Prof. Max Gaßmeyer (* 1864 - † 1935) aus Dresden gegründet.

August 1907: Gründung des Vereins zur Erhaltung des Lohengrin-Hauses Prof. Gustav Kietz wird Ehrenmitglied.

Dieses Haus, das ursprüngliche externer Link Google-Maps Richard-Wagner-Museum, ist Teil der Richard-Wagner-Stätten Graupa und der heutigen Richard-Wagner-Gedenkstätte. Das Museum befindet sich jetzt im unweit gelegenen interner Link Jagdschloss.
Von hier aus unternahm Wagner seine Wanderungen, auch in den nahe gelegenen Liebethaler Grund.


Am 12.12.1993 wurde der externer Link Gaßmeyer-Förder- und Freundeskreis des Richard-Wagner-Museums Graupa e. V. gegründet mit der Selbstverpflichtung, das Richard-Wagner-Museum Graupa in seiner vielfältigen Aufgabenbewältigung ideell und materiell zu unterstützen. Damit wird das Grundanliegen des Museumsgründers, Prof. Dr. Max Gaßmeyer, weitergeführt.


Service für Wagner-Freunde (http://www.pirna.de/service.4605/)
Der Gaßmeyer Förderkreis e.V.
Der Gaßmeyer-Förderkreis e.V. gründete sich neu im Jahre 1993 mit der Selbstverpflichtung, das Richard-Wagner-Museum Graupa in seiner vielfältigen
Aufgabenbewältigung ideell und materiell zu unterstützen. Damit wird das Grundanliegen des Museumsgründers, Prof. Dr. Max Gaßmeyer (1864-1935), weitergeführt.
Der Förderverein hat zurzeit (2009) deutschlandweit 60 Mitglieder, die meisten im Großraum Dresden einschließlich Pirna und OT Graupa.
Die Betätigungsfelder reichen vom Einwerben von Spendenmitteln z.B. für spezielle museale Neuerwerbungen und Restaurierungen über Erstellung und Mitfinanzierung
museumseigener Publikationen bis zu eigenen künstlerischen oder fachwissenschaftlichen Auftritten innerhalb der jährlichen Veranstaltungsreihe (des Museums).
Mit der Bespielung von zwei Häusern (Wagner-Gedenkstätte im Lohengrin-Haus und Museum mit zukünftigem Sitz im Jagdschloss Pirna-Graupa) erweitert sich auch der
Rahmen der Mitverantwortung des Förderkreises für die Richard-Wagner-Stätten Pirna-Graupa.


Eine erste Lohengrin-Gedenktafel wurde am Schäferschen Gut 1894 durch Gustav Adolph Kietz angebracht.

1907 wurde dann hier das weltweit erste Richard-Wagner-Museum von Prof. Max Gaßmeyer (* 1864 - † 1935) aus Dresden aus eigenem Sammlungsbesitz und dem alter Wagner-Freunde samt "Verein zur Erhaltung des Lohengrinhauses" gegründet.

1907, im August
 Gründung des Vereins zur Erhaltung des Lohengrin-Hauses. Prof. Gustav Adolph Kietz (* 26. März 1824 in Leipzig; † 24. Juni 1908 Dresden-Laubegast) h Gustav Adolph Kietz (* 1824 - † 1908) a wurde Ehrenmitglied. (Lohengrinhaus un

10.06.1935: Prof. Gaßmeyer stirbt in Leipzig. Er wird in Graupa beigesetzt.

12. Dezember 1993: Gründung des Gaßmeyer-Förder- und Freundeskreises des Richard-Wagner-Museums Graupa e. V.


Bilder:
  1. Ausschnitt aus, 1800.

Quellen:
  1. Autor.

Links:

Bibliografie:
  • Autor.
  • Autor.