31.08.2011

Berlin

Berlin


Berlin um 1910,
Berliner Dom (eig.: ev. Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin, Weihung 1905) und Burgstrasse.


Ab 1882 wohnten Otto und Mathilde Wesendonck bis zu ihrem Tode in Berlin. Zunächst bewohnten sie eine Villa in der Thiergartenstraße 16 in Berlin W und bezogen 1887 in Berlin N ihre eigene Villa In den Zelten 21.


Die Stadt Cölln, Teil der auf der Spreeinsel gelegenen Doppelstadt Berlin-Cölln, wurde 1237 erstmals urkundlich erwähnt. 1244 folgte dann die Erwähnung Berlins, das sich am nördlichen Ufer der Spree befand. Die beiden Städte bekamen 1307 ein gemeinsames Rathaus.
1701 erlangte Berlin durch die Krönung Friedrichs I. zum König in Preußen den Status der preußischen Hauptstadt, den es bis 1945 behielt.
Zum 1. Januar 1710 erfolgte die Vereinigung der Städte Berlin, Cölln, Friedrichswerder, Dorotheenstadt und Friedrichstadt zur Königlichen Haupt- und Residenzstadt Berlin.
1861 kam es zur Eingemeindung von Wedding und Moabit sowie der Tempelhofer, der Schöneberger, der Spandauer und weiterer Vorstädte.
1871 wurde Berlin Reichshauptstadt des neu gegründeten Deutschen Reiches.
1918 wurde in Berlin die Republik ausgerufen. 1920 folgte mit dem Groß-Berlin-Gesetz erneut eine umfassende Eingemeindung mehrerer Städte, Landgemeinden und Gutsbezirke rund um Berlin. Die Reichs- und Landeshauptstadt hatte damit rund vier Millionen Einwohner und war in den 1920er Jahren die größte Stadt Kontinentaleuropas und die nach London und New York drittgrößte Stadt der Welt.

Berlin war im Verlauf der Geschichte Hauptstadt Brandenburgs, Preußens und Deutschlands in seinen verschiedenen Staatsformen.
Faktisch war der Ostteil der Stadt Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik (DDR).
Seit 1990 ist Berlin gesamtdeutsche Hauptstadt mit Sitz des Bundespräsidenten seit 1994, des Deutschen Bundestags seit 1999 sowie des Bundesrats seit 2000.


Links:


30.08.2011

Villa Thiergartenstraße Berlin

Kein BildVilla Thiergartenstraße 16, Berlin


18??


In dieser Villa wohnten Otto und Mathilde Wesendonck in den 1880er Jahren.

 

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In der Karte
Ort der Villa Thiergartenstraße 16 in der Karte von Berlin 1882 und Google Maps 2016.


Am (* 1700 - † 1800).



Spaziergang durch den Tiergarten nahe der Rousseau-Insel
Spaziergang durch den unmittelbar vor der Haustür befindlichen Tiergarten um die Jahrhundertwende. (2)



Bilder:
  1. Ausschnitt aus, 1800.
  2. Ansichtskarte: externer Wiki-Link Thiergarten, Berlin bei der externer Wiki-Link Rousseau Insel (externer Link Google-Maps) (ca. 450 m von Thiergartenstr. 16 und rund 950 m von In den Zelten 21 entfernt) um 1900.

Quellen:
  1. Autor.

Links:

Bibliografie:
  • Autor.
  • Autor.  


29.08.2011

Villa Wesendonck Berlin

Kein BildVilla Wesendonck, Berlin


1800


In dieser Villa wohnten Otto und Mathilde Wesendonck in ihren letzten Lebensjahren seit den 1880er Jahren.

 

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In der Karte
Ort der Villa In den Zelten 21 in der Karte von Berlin 1882 und Google Maps 2016.

Am (* 1700 - † 1800).

Am 03.05.1899 nahm die Gesellschaft für Heimatkunde der Provinz Brandenburg zu Berlin die Gelegenheit wahr, die Villa Wesendonck und vor allem die Gemäldesammlung zu besichtigen. Mit diesem Bericht gewinnt der Leser ein anschauliches Bild von der Ausgestaltung der Räumlichkeiten im Hause.
In zwei Stockwerken sind die Gemälde untergebracht. Im Obergeschoss allein ist wirklich der übliche Galerie-Charakter zu finden, die Wände sind von unten bis oben behängt. Dagegen fesselt den Besucher hier unten im Parterre neben den Bildern die kunstgewerbliche Ausschmückung, an der – abgesehen von alten Stücken – wohl alle Epochen seit der Renaissancebewegung in den 70er Jahren, auch die Gegenwart, beteiligt sind. Geschnitzte Möbel aller Art, kostbare Erzeugnisse der Keramik, Gläser und Porzellane, Miniaturmalereien, Metallgeräte, Bucheinbände giebt es hier in Hülle und Fülle, angeordnet in Glasschränken, auf Tischen, Simsen u.s.w., bilden ein reizvolles Ensemble mit dem überladenen Bilderschmuck der Wände. Dagegen hat die dritte Gruppe von Sälen und Zimmern lediglich den Charakter von Wohnräumen, in denen sich die Gemälde dem freilich sehr eleganten Übrigen unterordnen; Sie werden diese Räume mit den Familienbildnissen und einigen besonders interessanten Arbeiten neuerer Meister, darunter vier grösseren idealen Darstellungen von Hans Makart, die wenig bekannt sind und durch einen eigentümlichen Farbengeschmack auffallen, zuletzt kennen lernen. In beiden unteren Abteilungen der Sammlung unterbrechen kleine Aquarelle, Pastelle und Handzeichnungen, überwiegend von namhaften Künstlern, die Gemäldegruppen, darunter Stücke z. B. von Delacroix, Peter Cornelius, Ludwig Richter, A. von Werner, Albert Hertel, Lenbach.[1]


Bilder:
  1. Ausschnitt aus, 1800.

Quellen:
  1. Galland, Georg: Besichtigung des Wesendonckschen Hauses sowie der Gemälde-Galerie. In: Gesellschafts-Vorstand (Hrsg.): "Brandenburgia." Monatsblatt der Gesellschaft für Heimatkunde der Provinz Brandenburg zu Berlin. VIII. Jahrgang 1899 1900. Verlag von P. Stankiewicz' Buchdruckerei, Berlin 1900, S. 118 - 119. 
  2. A. a. O., S. 118 - 119.

Links:

Bibliografie:
  • Galland, Georg: Besichtigung des Wesendonckschen Hauses sowie der Gemälde-Galerie. In: Gesellschafts-Vorstand (Hrsg.): "Brandenburgia." Monatsblatt der Gesellschaft für Heimatkunde der Provinz Brandenburg zu Berlin. Unter Mitwirkung des Märkischen Provinzial-Museums, herausgegeben vom Gesellschafts-Vorstande. VIII. Jahrgang 1899 1900. Druck und Verlag von P. Stankiewicz' Buchdruckerei, Berlin 1900, S. 118 - 122.  


09.08.2011

Berlin Tiergarten - Wagner-Denkmal

Kein BildRichard-Wagner-Denkmal
im Großen Tiergarten, Berlin


1900

Denkmal


.

 

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Am (* 1700 - † 1800) [1].


 

Bilder:
  1. Ausschnitt aus, 1800.

Quellen:
  1. Autor.

Links:

Bibliografie:
  • Autor.  
     
  • Autor.